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Klare Worte an und von Friedrich Merz

Friedrich Merz (CDU, Unions-Kanzlerkandidat) und Matthias Klotz, Vorsitzender des Bundesverbands zivile Legalwaffen e. V. (BZL), stehen auf einer Messe im Gespräch und tauschen sich zur Reform des Waffenrechts aus.
Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz (CDU) und BZL-Vorsitzender Matthias Klotz tauschten sich zum Waffenrecht und dessen dringend notwendige Reformierung aus

Anlässlich des Besuchs von Unions-Kanzlerkandidat Friedrich Merz auf der Grünen Woche in Berlin nutzte der Bundesverband zivile Legalwaffen (BZL) die Gelegenheit, seine Position zu einer grundlegenden Reform des Waffenrechts zu erläutern und eine entsprechende Politikwende nach den Wahlen zu fordern.

Ganz konkret warb der BZL-Vorsitzende Matthias Klotz bei Friedrich Merz um ein unmissverständliches Signal der CDU-Parteispitze, dass unter einer Unions-geführten Regierung das Waffenrecht grundlegend reformiert und in diesem Zug sämtliche Übergriffigkeiten gegen rechtstreue Legalwaffenbesitzer zurückgenommen werden. Merz machte deutlich, dass Jäger und Sportschützen keine Gefahr für die innere Sicherheit darstellen und sicherte zu, dass es noch vor den Wahlen ein entsprechendes Statement zur Reform des Waffenrechts geben wird.

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